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Case Study · 25.08.2026

Von Null auf Mittendrin: Griesemann Gruppe bringt KI mit dem neuland.ai HUB in den Arbeitsalltag von 300 Heavy Usern

Eine aktuelle MIT-Studie („The GenAI Divide: State of AI in Business 2025“) zeigt: Rund 95 Prozent aller unternehmensweiten KI-Pilotprojekte scheitern daran, einen messbaren wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Die Griesemann Gruppe zeigt, wie es anders geht.

In einem Umfeld, das von Sicherheit, höchsten Anforderungen und über Jahrzehnte gewachsenem Expertenwissen geprägt ist, stellte sich für die Griesemann Gruppe eine klare Frage: Wie führt man Künstliche Intelligenz ein, ohne die menschenorientierte Unternehmenskultur und die hohen Sicherheitsstandards der Branche zu gefährden?

Gemeinsam mit neuland.ai entschied sich die Griesemann Gruppe für einen konsequenten AI-First-Ansatz: KI nicht als isoliertes Werkzeug, sondern als strategische Fähigkeit, die vorhandenes Wissen, Prozesse und Zusammenarbeit im Unternehmen weiterentwickelt. Die Wahl fiel auf den neuland.ai HUB, weil die Plattform genau das bietet, was ein sicherheitskritisches Industrieunternehmen braucht: eine datensichere, DSGVO-konforme Umgebung „made in Germany“ mit voller Kontrolle über Daten und Prozesse.

Warum es bei Griesemann funktioniert

Drei Faktoren erklären den Unterschied zu den 95 Prozent, die häufig auf der Strecke bleiben:

  • Ohne tiefe Integration in die Unternehmens-IT bleibt KI ein isoliertes Experiment. Die „Griesemann-KI“ ist dort angedockt, wo bei der Griesemann Gruppe tatsächlich Wertschöpfung stattfindet, nah an Projekten, Dokumenten und Prozessen der Prozess- und Energieindustrie.

„Zur Einführung der KI haben wir uns bewusst für das ‚Bottom-Up-Prinzip‘ entschieden. Uns ist wichtig, unseren Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit zu geben, KI-Anwendungen auszuprobieren, zu verstehen und erste eigene Ideen umzusetzen. Erst dann folgt der gemeinsame Schritt im Team, um sie auf größere Projekte zu übertragen.“

Oliver Schulz

Leiter IT und Digitalisierung · Griesemann Gruppe

Problemlösung

Statt KI von oben zu verordnen, entschied sich die Griesemann Gruppe bewusst für einen bottom-up-getriebenen Rollout der unternehmenseigenen „Griesemann-KI“ auf Basis des neuland.ai HUB. Jede:r Mitarbeitende mit Büroarbeitsplatz erhielt die Möglichkeit, den eigenen KI-Account selbstständig zu aktivieren, mit Chatbot und Agenten in Ruhe zu experimentieren und im eigenen Tempo neue Anwendungsmöglichkeiten zu entdecken. Erst wenn sich ein Ansatz im Kleinen bewährt hat, überträgt die Griesemann Gruppe ihn gemeinsam im Team auf größere Projekte.

Möglich wird dieser offene Ansatz durch die technische Grundlage des neuland.ai HUB: eine datensichere, DSGVO-konforme Umgebung, in der Mitarbeitende eigenständig experimentieren können, ohne dass die Griesemann Gruppe die Kontrolle über sensible Unternehmens- und Projektdaten aus der Hand gibt. Die eigene Marke „Griesemann-KI“, möglich durch die White-Label-Fähigkeit des neuland.ai HUB, macht aus einer externen Plattform ein vertrautes, unternehmenseigenes Werkzeug. Sicherheit zuerst lautet dabei das Prinzip, unabhängig davon, wie leistungsfähig die Technologie wird: Am Anfang und am Ende jedes Prozesses steht bei der Griesemann Gruppe immer ein Mensch.

Kundennutzen

Der Zuspruch zur „Griesemann-KI“ übertrifft die ursprünglichen Erwartungen deutlich: Rund drei von vier Kolleginnen und Kollegen mit Büroarbeitsplatz haben ihren KI-Account bereits eigenständig aktiviert, rund 300 von ihnen zählt die IT inzwischen zu echten Heavy Usern, und mit jedem Tag wächst die Liste möglicher neuer Einsatzbereiche. Erste konkrete Mehrwerte zeigen sich bereits im Arbeitsalltag, etwa beim ersten Sichten von Verträgen oder bei der Übergabe laufender Aufgaben rund um Urlaubszeiten. Was als kleines Experiment begann, schafft heute spürbare Entlastung im Tagesgeschäft.

Der nächste Schritt bei der Griesemann Gruppe: Use Case für Use Case herausfinden, wo KI den größten Mehrwert schafft, nicht nur intern, sondern vor allem für die eigenen Kunden aus der Prozess- und Energieindustrie. Das Ziel: deren Projekte noch besser, sicherer und effizienter voranzubringen.

So gelingt die KI-Transformation bei der Griesemann Gruppe

01

Bottom-up-Rollout

Mitarbeitende aktivieren ihren KI-Account eigenständig und experimentieren im eigenen Tempo

02

Skalierung erst nach Bewährung

Erfolgreiche Ansätze werden gemeinsam im Team auf größere Projekte übertragen

03

Sicherheit zuerst

Datensichere, DSGVO-konforme Umgebung als Grundlage für offenes Experimentieren

04

Mensch im Mittelpunkt

KI erweitert Erfahrung, Kreativität und Urteilskraft der Mitarbeitenden, statt sie zu ersetzen

05

Eigene Marke, eigenes Vertrauen

Die White-Label-fähige Plattform wird als „Griesemann-KI“ zum unternehmenseigenen Werkzeug

06

Offene Unternehmenskultur

Veränderungsbereitschaft und Experimentierfreude als Fundament für Innovation

„Wir verankern KI Schritt für Schritt mit der richtigen Balance aus Sicherheit und Innovation in unserem Unternehmen, mit einem klaren Ziel: echte Mehrwerte für uns und unsere Kunden zu schaffen.“

Griesemann Gruppe

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