Die Entscheidung bleibt im Amt. Die Vorbereitung übernimmt der Agent.
Ihre Agenten prüfen jeden Eingang auf Vollständigkeit, suchen die Fundstelle im Ortsrecht und entwerfen Nachforderung und Bescheid. Ermessen und Schlusszeichnung bleiben im Sachgebiet.
neuland.ai HUB · Bürgerbüro
- und weitere Systeme
Eine Bürgerin ist neu zugezogen und hat einen Hund aus dem Tierheim übernommen. Wie meldet sie ihn an, was kostet das, und gibt es eine Ermäßigung?
Tools selbst gewählt
- Ortsrecht · Suche Hundesteuer, 3 Treffergelesen
- Ortsrecht · Hundesteuersatzung, § 5 und § 7gelesen
- Ortsrecht · Merkblatt Hundeanmeldunggelesen
- Outlook · Antwort an die BürgerinEntwurf
Der Hund ist binnen zwei Wochen anzumelden [1]. Für den ersten Hund beträgt die Steuer nach der Satzung dieser Stadt 96 € im Jahr [1]. Für Hunde aus dem Tierheim sieht § 7 eine Befreiung im ersten Jahr vor, auf Antrag und gegen Nachweis [1]. Das Formular für die Anmeldung steht im Merkblatt [2].
- [1]Hundesteuersatzung · § 5 Steuersatz, § 7 Befreiung
- [2]Merkblatt Hundeanmeldung · Stand 01.07.2026
Antwort an die Bürgerin
Entwurf- Betreff
- Anmeldung Ihres Hundes
- Belege
- Hundesteuersatzung § 5, § 7
- Anlagen
- Merkblatt, Antrag auf Befreiung
- Ablage
- E-Akte des Bürgerbüros
Im Serviceportal ist der Wohngeldantrag 2026/04711 mit sechs Anlagen eingegangen. Ist er vollständig?
- Serviceportal · Antrag 2026/04711, 6 Anlagen
- Fachverfahren · 41 Felder, Haushalt 3 Personen, Mietstufe IV
- E-Akte · Nachweisliste Wohngeld
Drei von vier Nachweisgruppen sind vollständig: Identität und Haushalt, Mietvertrag mit Mietbescheinigung und die Kontoauszüge der letzten drei Monate [1] [2]. Bei den Einkommensnachweisen liegen zwei von drei Monaten vor [2]. Die Nachforderung benennt genau diesen einen Nachweis.
- Serviceportal · Wohngeldantrag 2026/04711 · 6 Anlagen
- E-Akte · Nachweisliste Wohngeld · Einkommen: 3 Monate
Bitte die Nachforderung vorbereiten und eine Wiedervorlage setzen.
- E-Akte · Nachforderung 2026/04711
- Fristenkalender · Wiedervorlage in 14 Tagen
Die Nachforderung liegt als Entwurf in der E-Akte, die Wiedervorlage steht in 14 Tagen [1]. Festgestellt ist damit nur die Vollständigkeit: Sachprüfung und Bewilligung bleiben bei der Sachbearbeitung.
- Fristenkalender · Wiedervorlage 2026/04711 · in 14 Tagen
- Nachforderung 2026/04711 · Word
- Identität und Haushaltsangaben vollständig
- Mietvertrag und Mietbescheinigung vollständig
- Kontoauszüge der letzten 3 Monate vollständig
- Einkommensnachweis: 1 von 3 Monaten fehlt
- Wiedervorlage in 14 Tagen
Bitte den Bewilligungsbescheid zu 2026/04711 entwerfen: ab 01.09.2026, für zwölf Monate.
- Textbausteine · Bescheidbausteine Wohngeld, Fassung 4
- Fachverfahren · Berechnungsergebnis 2026/04711
- E-Akte · Bescheidentwurf 2026/04711
Tenor, Sachverhalt und Begründung sind aus den Daten des Fachverfahrens erzeugt [2]. Die Begründung nennt die tragenden Erwägungen nach § 35 SGB X. Die Rechtsbehelfsbelehrung stammt aus Ihrem geprüften Baustein: Sie wird eingesetzt, nicht formuliert [1]. Der Entwurf liegt zur Freigabe in der E-Akte.
- Textbausteine · Bescheidbausteine Wohngeld · Fassung 4
- Fachverfahren · Berechnungsergebnis 2026/04711
- Formprüfung Bescheidentwurf 2026/04711 · 3 Seiten
- Prüfpunkt · Stand
- Bestimmtheit, § 33 SGB X · geprüft
- Begründung, § 35 SGB X · geprüft
- Rechtsbehelf, § 36 SGB X · Baustein
- Zeichnung · offen
- Ohne Zeichnung entsteht kein Verwaltungsakt
Zum Bescheid 2026/04711 ist ein Widerspruch eingegangen. Ist er fristgerecht, und kommt eine Abhilfe in Betracht?
- Posteingang · Widerspruch 2026/04711, Eingang 22.09.2026
- Fristenkalender · Bekanntgabe 04.09.2026
- E-Akte · Ausgangsbescheid und neu vorgelegte Unterlagen
- E-Akte · Abhilfevermerk 2026/04711
Der Widerspruch ist fristgerecht [1]. Bekanntgegeben wurde am 04.09.2026; die Frist nach § 70 VwGO endet am 05.10.2026, weil der 04.10. ein Sonntag ist [2]. Neu vorgelegt ist die Einkommensbescheinigung für Juli, die im Ausgangsbescheid fehlte [3]. Damit kommt eine Abhilfe nach § 72 VwGO in Betracht.
- Posteingang · Widerspruch 2026/04711 · Eingang 22.09.2026
- Fristenkalender · Bekanntgabe 04.09.2026 · Fristende 05.10.2026
- E-Akte · Ausgangsbescheid 2026/04711 · Einkommensbescheinigung Juli fehlte
- E-Akte · Abhilfevermerk
- Eingang: 22.09.2026
- Fristende: 05.10.2026, § 70 VwGO
- Neu: Einkommensbescheinigung Juli
- Prüfung: Abhilfe nach § 72 VwGO
- Wiedervorlage 01.10.
- Ob abgeholfen wird, entscheidet die Widerspruchsstelle.
Gemeinsam umgesetzt mit
Warum jetzt: Personal wird knapp
Die Kollegen gehen in Rente, die Aufgaben bleiben.
Der Engpass heißt Personal, nicht Technik. Was dabei verloren geht, ist nicht nur Arbeitszeit, sondern Wissen.
- 600.000Beschäftigte fehlen im öffentlichen Dienst, davon 108.500 in den Kommunalverwaltungen.dbb Monitor öffentlicher Dienst 2026
- 1,3 Mio.Beschäftigte scheiden bis 2030 altersbedingt aus. Die Pensionierungswelle ist keine Prognose, sondern ein Kalender.dbb Monitor öffentlicher Dienst 2026
- 0,3 %der kommunalen Stellenausschreibungen hatten 2025 KI-Bezug. Sie werden die Fachkräfte dafür nicht einstellen können.IW-Trends 2/2026
Was daraus folgt
Die Frage ist nicht, ob KI Personal ersetzt. Sie tut es nicht.Die Frage ist, ob sie ohne eigene KI-Fachkräfte bedienbar bleibt.
Der neuland.ai HUB wird aus der Sachbearbeitung heraus genutzt, nicht von einem Team, das Sie nicht besetzen können.
Beispiele · Sechs Fachverfahren, ausführlich
Sechs Fachverfahren, in denen der Agent vorarbeitet. Was er übernimmt, was bei Ihnen bleibt.
Die Agentenbibliothek umfasst Hunderte Agenten, Dutzende davon für die Verwaltung; welches Verfahren Ihr Haus zuerst angeht, entscheiden Sie.
WoGG · Bescheid nach §§ 31 ff. SGB X
Wohngeld
Unvollständige Anträge sind der häufigste Grund für Liegezeiten. Jede Nachforderung kostet einen kompletten Bearbeitungsdurchlauf. Bleibt bei Ihnen: Anspruchsprüfung, Ermessen, Zeichnung. Die KI bewertet den Anspruch nicht, sie bereitet ihn auf.
Die KI übernimmt
- Antragsprüfung
- Vollständigkeit
- Berechnungslogik nachvollziehen
- Entwurf des Nachforderungsschreibens
- Bescheidentwurf mit Fundstellen
§§ 13 bis 15, 19 SGB IX · Gesamtplanverfahren § 117 SGB IX
Hilfeplanung nach SGB IX
Gutachten und Stellungnahmen mehrerer Träger. Die Fristen laufen, während die Unterlagen noch zusammengetragen werden. Bleibt bei Ihnen: Bedarfsfeststellung, Leistungsentscheidung und das Gespräch. Beteiligung ist ein Rechtsanspruch, kein Prozessschritt.
Die KI übernimmt
- Aktenlage zusammenfassen
- Hilfeplan vorbereiten
- Durch die Prozessschritte navigieren
- Fristenübersicht
- Protokollentwürfe
AufenthG
Ausländerbehörde
Hohe Dokumentenlast, fremdsprachige Unterlagen, harte Fristen und ein Publikumsverkehr, der nicht wartet. Bleibt bei Ihnen: Titelerteilung, Ermessens- und Sicherheitsbewertung, Rückfragen an andere Behörden.
Die KI übernimmt
- Auskunft aus Rechts- und Verfahrenswissen
- Prüfung vorgelegter Unterlagen auf Vollständigkeit und Gültigkeit
- Vorbereitung der Akte
- Anschreiben
Papierpost, De-Mail, beBPo, Funktionspostfächer und weitere Kanäle
Posteingang und Bürgeranfragen
Fünf Kanäle, ein Postkorb. Bis Zuständigkeit und Frist geklärt sind, sind oft Tage vergangen. Bleibt bei Ihnen: Zuständigkeitsentscheidung und Fristnotierung. Die KI schlägt vor, notiert aber nicht selbst.
Die KI übernimmt
- Klassifizieren
- Der richtigen Akte zuordnen
- Zuständigkeit vorschlagen
- Fristen erkennen
- Antwortentwurf
- Ablage in der E-Akte
§§ 35 ff. VwVfG bzw. §§ 31 ff. SGB X · Anhörung § 28 VwVfG, § 24 SGB X
Bescheide und Vermerke
Uneinheitliche Begründungen zwischen Sachgebieten und Nacharbeit im Widerspruch, weil die Begründung nicht trägt. Bleibt bei Ihnen: Sachverhaltsermittlung, Subsumtion, Zeichnung. Der Entwurf bleibt ein Entwurf.
Die KI übernimmt
- Entwurf im Wortlaut Ihres Hauses, mit belegten Fundstellen
- Anhörung, Begründungstiefe und Rechtsbehelfsbelehrung auf Vollständigkeit geprüft
E-Akte, Laufwerke, Dienstanweisungen, Erlasse, Ratsinformationssystem und mehr
Aktenrecherche
Wer eine Dienstanweisung von 2019 sucht, fragt jemanden, der lange genug dabei ist. Bei Personalwechsel geht das verloren. Bleibt bei Ihnen: Die fachliche Bewertung. Die KI zeigt die Fundstelle, die Auslegung bleibt Ihre.
Die KI übernimmt
- Antworten aus Ihren eigenen Beständen
- Immer mit Fundstelle, Dokument und Version
- Berechtigungen folgen Ihrem Aktenplan
Wissensbasis: Bundes-, Landes- und Ortsrecht
Das Recht ist eingearbeitet, bevor Sie anfangen.
Wir bringen zum Start nicht ein leeres System mit, sondern das Ortsrecht Ihrer Kommune: aufgebaut, geprüft und mit Fundstellen. Alle 16 Landesrechtsordnungen sind eingearbeitet, kommunales Ortsrecht kommt je Kommune hinzu. Darauf setzen die Fachbereiche eine vierte Schicht: Dienst- und Arbeitsanweisungen, interne Verfügungen, Bearbeitungshinweise, die Dokumentation der eingesetzten Fachverfahren und weitere Unterlagen.
Der Wert liegt nicht allein im Modell, sondern im aufbereiteten, wiederverwendbaren Verwaltungswissen. Bundesrecht wird einmal strukturiert aufbereitet und ist danach behördenübergreifend nutzbar. Je Bundesland und Fachverfahren entsteht ein einmaliger fachlicher Zuschnitt; danach sind die Bausteine für weitere Kommunen desselben Bundeslands wiederverwendbar. Jede weitere Kommune ist im Kern Konfiguration statt Neubau.
- Dutzendevorkonfigurierte Verwaltungsagenten
- 7.000+abgedeckte OZG-Leistungen
- 16 von 16Landesrechtsordnungen eingearbeitet
Fertig in der Agentenbibliothek
Für jede Sachbearbeitung ein Agent. Übernehmen und an Ihr Ortsrecht anpassen.
In der Agentenbibliothek finden Sie fertige Bausteine für konkrete Verwaltungsaufgaben, jeweils mit Aufgabenzuschnitt, Zuständigkeitsgrenze und Betriebsmodell.
Prüfbar für Kommunalaufsicht und Personalrat
Der Agent entscheidet nie. Er bereitet vor.
Das ist zugleich die rechtliche und die kulturelle Antwort auf die Sorge in den Ämtern. Vier Dinge machen es prüfbar, gegenüber der Kommunalaufsicht wie gegenüber dem Personalrat.
Das Angebot: ein Vertrag, ein Ansprechpartner
Ein Verfahren, die Unterlagen, der Betrieb. Ein Vertrag, ein Ansprechpartner.
Verwaltung kauft keine Modelle. Sie kauft Vorarbeit im Verfahren und die Unterlagen für Datenschutz, Vergabe und Personalrat.
Sie benennen ein Verfahren in einem Amt, zum Beispiel die Vorprüfung von Anträgen oder das Beantworten wiederkehrender Bürgeranfragen. Vor dem Start halten wir fest, wie lange ein Fall dauert und wie viele Fälle anfallen. Nach der Einführung wird erneut gemessen. Zeigt die Messung eine Entlastung, kommt das nächste Amt dazu. Zeigt sie keine, endet es dort.
Aus Verwaltungsspitze, IT, Datenschutz und Personalrat
Kosten, Betrieb, Datenschutz, Personalrat, Zeichnung: acht Antworten für Ihre Entscheider.
Diese Fragen stellen Amtsleitung, IT, Datenschutz und Personalrat, bevor ein Verfahren startet. Hier stehen sie mit der Antwort, die wir auch im Gespräch geben würden.
Der Test läuft zwei Wochen kostenfrei, mit bis zu 100 € Token. Der Pilot dauert zwei Monate und kostet 6.750 €, mit bis zu 500 € Token je Monat. Im Regelbetrieb zahlen Sie 1.750 € im Monat plus 17,50 € je Nutzer und Monat, zuzüglich Token (+7,5 %) und optionaler Leistungen. Fachlich beginnen Sie mit einem Verfahren in einem Amt: Vor dem Start halten wir Dauer je Fall und Fallzahl fest, nach der Einführung wird erneut gemessen. Zeigt die Messung keine Entlastung, endet es dort.
Wo die Daten liegen, entscheiden Sie. Auf STACKIT von Schwarz Digits läuft der Betrieb ausschließlich in deutschen Rechenzentren; der Betreiber ist ein deutsches Unternehmen ohne US-Konzernmutter und fällt damit nicht unter den US CLOUD Act. Auf Wunsch läuft der neuland.ai HUB in Ihrem Rechenzentrum oder bei Ihrem kommunalen IT-Dienstleister; dann liegt der Betrieb bei Ihnen, wir liefern Software, Betriebskonzept und Unterstützung bei der Einrichtung. Eigene Instanz, eigene Wissensbasis, jederzeit vollständig exportierbar und löschbar.
Die Unterlagen liegen vorab bei, nicht erst nach der Zusage, unter anderem Betriebskonzept je Betriebsvariante, Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO, Löschkonzept zu Ihrem Aktenplan, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Rollen- und Berechtigungskonzept und die Einordnung des Einsatzszenarios nach KI-Verordnung. Verwaltungsdaten werden nicht für das Training von Modellen genutzt. Ein BSI-C5-Testat liegt für STACKIT als Betreiber der Infrastruktur vor, nicht für den neuland.ai HUB als Anwendung. Verlangt Ihre Vergabestelle C5 auf Anbieterebene, legen wir ISO/IEC 27001:2022 und das Betriebskonzept vor; ob das die Anforderung deckt, entscheidet Ihre Vergabestelle.
Von Anfang an, nicht erst zur Freigabe. Ein Muster für die Dienstvereinbarung liegt vor, mit Leistungs- und Verhaltenskontrolle als eigenem Abschnitt. Der Agent bereitet Verfahren vor, er bewertet keine Personen. Zugriffe folgen Rollen und werden protokolliert; wer welche Protokolle auswerten darf, legen Sie vor dem Start gemeinsam mit Personalrat und Datenschutz fest.
Der neuland.ai HUB koppelt sich an bestehende Portale und Fachanwendungen, statt sie zu ersetzen. Die Berechtigungen folgen Ihrem Aktenplan. Fertige Konnektoren sind enthalten; eigene Systeme wie ERP und DMS binden wir mit individuellen Konnektoren an, als optionale Leistung einzeln in Ihrem Angebot. Welche Anbindung für Ihr Fachverfahren nötig ist, klären wir im ersten Gespräch, bevor ein Verfahren festgelegt wird.
Die Entscheidung bleibt im Amt. Kein Entwurf wird ohne Zeichnung wirksam; die Freigabestufen folgen Ihrer Zeichnungsbefugnis und Ihrer Geschäftsordnung, nicht unserer Standardeinstellung. Zu jeder Auskunft nennt der Agent Dokument, Stelle und Version. Findet er keinen Beleg, sagt er das, statt zu formulieren. Das Protokoll hält fest, wer wann was gefragt hat, welche Quellen lagen zugrunde und was übernommen oder verworfen wurde, und ist für jede Prüfung exportierbar.
In der Agentenbibliothek liegen fertige Agenten für konkrete Verwaltungsaufgaben, etwa für Ortsrechtauskunft, Wohngeld, Bescheide, Bürgerkommunikation, Posteingang, Fördermittel und weitere Aufgaben. Alle 16 Landesrechtsordnungen sind eingearbeitet, das Ortsrecht Ihrer Kommune kommt hinzu, darauf setzen Ihre Dienst- und Arbeitsanweisungen. Die Kennzahlen der Bibliothek sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten, keine Zusage.
Die Stadt Köln arbeitet bereits mit dem neuland.ai HUB. Gemeinsam umgesetzt wird mit STACKIT, Rödl und 4P Consulting. Welche Referenz zu Ihrem Verfahren passt, besprechen wir im ersten Gespräch.
Nennen Sie uns ein Verfahren aus einem Amt. Wir zeigen, welcher Agent es vorbereitet.
Die Stadt Köln arbeitet bereits mit dem neuland.ai HUB. Bringen Sie ein Verfahren mit, das heute zu lange liegt; die Unterlagen für Datenschutz, Vergabe und Personalrat bekommen Sie vor dem ersten Workshop.
Nach Ihrer Anfrage
- 01Sie benennen ein Verfahren in einem Amt
- 02Wir zeigen es an passenden Agenten aus der Bibliothek
- 03Vor dem Start halten wir Dauer und Fallzahl fest


